Vollständigen Fehler aufzeichnen
Erhalten Sie die erste echte Fehlermeldung mit Zeitangabe im Journal, Service- und Kernel-Log statt der allgemeinen Warnung auf dem Bildschirm.
Bei der DNS-Fehlersuche ist zuerst zu prüfen, ob der Server auf IP-Ebene die Außenwelt erreicht. Funktionert der Zugriff auf die IP, löst sich aber die Domain nicht auf, ist es der Resolver; gibt es auch keinen IP-Zugriff, liegt ein Route-, Gateway-, Firewall- oder Schnittstellenproblem vor.
ping: example.com: Temporary failure in name resolution
curl: (6) Could not resolve host: example.com
Network is unreachable
Bei der DNS-Fehlersuche ist zuerst zu prüfen, ob der Server auf IP-Ebene die Außenwelt erreicht. Funktionert der Zugriff auf die IP, löst sich aber die Domain nicht auf, ist es der Resolver; gibt es auch keinen IP-Zugriff, liegt ein Route-, Gateway-, Firewall- oder Schnittstellenproblem vor.
Erhalten Sie die erste echte Fehlermeldung mit Zeitangabe im Journal, Service- und Kernel-Log statt der allgemeinen Warnung auf dem Bildschirm.
Testen Sie Dienst, Festplatte, Netzwerk, Berechtigung, Sicherheitsrichtlinie und Anwendungskonfiguration separat, ohne sie gleichzeitig zu ändern.
Der Dienstname, der Paketmanager und das Firewall-Tool können unter Ubuntu/Debian und AlmaLinux/Rocky/CloudLinux unterschiedlich sein.
Behalten Sie eine zweite Sitzung, Konsole, einen Snapshot oder ein aktuelles Backup für SSH-, Netzwerk-, Firewall-, Boot- und Festplattenänderungen.
Ändern Sie die /etc/resolv.conf-Datei nicht ohne Kenntnis der von dem Administrator-Service verwendeten Symlink-Struktur.
Bedeutung: Der Resolver kann den Domainnamen nicht in eine IP umwandeln.
Mögliche Ursache: DNS-Server, resolv.conf oder Netzwerkproblem.
Bedeutung: Die Anwendung erhielt keine DNS-Antwort.
Mögliche Ursache: Falscher Nameserver, Proxy oder Container-DNS.
Bedeutung: Hedefe rota yok.
Mögliche Ursache: Default-Route oder Schnittstelle ist down.
Bedeutung: Gateway oder lokales Netz erreicht das Ziel nicht.
Mögliche Ursache: Falsches Subnet/Gateway oder Link-Problem.
Bedeutung: Der lokale Stub-Resolver funktioniert nicht.
Mögliche Ursache: Dienst oder Symbolverweis ist beschädigt.
Bedeutung: Das manuell geschriebene DNS wurde durch DHCP oder ein Admin-Werkzeug geändert.
Mögliche Ursache: Bearbeitung außerhalb von Netplan/NetworkManager.
Bedeutung: Der autoritative oder rekursive DNS konnte die Abfrage nicht abschließen.
Mögliche Ursache: DNSSEC-, Upstream- oder Zonenproblem.
Bedeutung: Der lokale Hostname stimmt nicht mit /etc/hosts überein.
Mögliche Ursache: Der Hostname änderte sich, aber hosts wurde nicht aktualisiert.
Es wurden keine Fehlerdatensätze gefunden, die diesem Ausdruck entsprechen.
ip -br addr
ip route
ip rule
Zeigt IP-Adressen, Default-Route und Policy-Routen.
ping -c 3 1.1.1.1
getent ahosts example.com
dig +time=2 +tries=1 example.com
Trennt Netzwerkzugriff von DNS-Auflösung.
resolvectl status 2>/dev/null || true
readlink -f /etc/resolv.conf
cat /etc/resolv.conf
Zeigt die systemd-resolved- und resolv.conf-Struktur.
netplan get 2>/dev/null || true
Zeigt die dauerhafte Netzwerk- und Nameserver-Konfiguration.
nmcli device status 2>/dev/null || true
nmcli device show 2>/dev/null | grep -E 'GENERAL.DEVICE|IP4.DNS|IP4.GATEWAY|IP4.ADDRESS'
Zeigt die aktiven DNS- und Gateway-Werte in der RHEL-Familie.
nc -zvu -w2 1.1.1.1 53
nc -zv -w2 1.1.1.1 53
Testet den Zugriff auf UDP und TCP Port 53.
Das Backend Netplan, systemd-networkd oder NetworkManager ist zu bestimmen; die /etc/resolv.conf-Symlink-Struktur ist beizubehalten.
networkctl status 2>/dev/null || truesystemctl status systemd-resolved --no-pager 2>/dev/null || truenetplan get 2>/dev/null || trueInnerhalb des NetworkManager-Verbindungsprofils sind ipv4.dns, ignore-auto-dns und gateway zu verwenden.
nmcli connection show --activenmcli device showsystemctl status NetworkManager --no-pagerDocker-, Container-Resolver, Panel-DNS-Dienst und Host-Resolver sind voneinander zu trennen.
docker info 2>/dev/null | grep -i dns || truecat /etc/docker/daemon.json 2>/dev/null || truesystemctl status named bind9 pdns --no-pager 2>/dev/null || trueProtokollieren Sie die genaue Fehlermeldung auf dem Bildschirm oder im Log mit Zeitstempel und testen Sie anschließend Dienst, Netzwerk, Datenträger und Sicherheitsschichten getrennt.
Paketverwaltung, Firewall, Netzwerkverwaltung und einige Dienstnamen unterscheiden sich je nach Distributionsfamilie. Der Distributionsabschnitt erläutert diese Unterschiede.
Ein Neustart kann den Dienst vorübergehend wiederherstellen, aber ohne Protokoll- und Ressourcendaten die Ursache verbergen.
Schreibgeschützte Diagnosebefehle sind meist sicher. Konfigurations-, Firewall-, Datenträger- und Wiederherstellungsänderungen erfordern Konsole, Sicherung und Rollback-Plan.
Die Linux-Ebene ist identisch; Control-Panel-Service-Wrapper, Firewall-Erweiterungen und Herstellerpakete müssen zusätzlich berücksichtigt werden.
Halten Sie bei SSH-, Firewall-, Netzwerk- oder Bootänderungen eine zweite Sitzung und die Provider-Konsole offen.
Nein. Technische Genauigkeit und Umfang bilden eine gute Grundlage; Rankings hängen außerdem von Wettbewerb, Autorität, internen Links, Geschwindigkeit und Nutzerverhalten ab.
Wir analysieren Ubuntu-, Debian-, AlmaLinux-, Rocky- und CloudLinux-Dienst-, Festplatten-, Netzwerk-, Sicherheits-, Leistungs- und Bootprobleme mit Protokolldaten.