Die No Bootable Device-Nachricht zeigt an, dass das BIOS keinen gültigen Bootgerät finden kann.
No Bootable Device
Boot Device Not Found
Hard Disk (3F0)
Default Boot Device Missing or Boot Failed
Operating System not found
Die No Bootable Device-Nachricht zeigt an, dass das BIOS keinen gültigen Bootgerät finden kann.
Befolgen Sie nicht das allgemeine Internetrezept, ohne die Marke, das genaue Modell, die Motherboard-Version und die BIOS-Version zu notieren.
Speichern Sie Boot-Modus, Festplatten-Controller, Secure Boot, TPM, XMP und Virtualisierungsstatus mit Fotos oder Berichten.
Führen Sie keine riskante Firmware ohne einen BitLocker-Schlüssel, Windows-Wiederherstellungs-USB, stabile Stromversorgung und einen Fallback-Plan durch.
Ändern Sie nicht mehr als eine BIOS-Einstellung gleichzeitig; Überprüfen Sie nach jedem Schritt den Windows- und Hardwarestatus.
Führen Sie keine Initialisierungs-, Reinigungs- oder Formatierungsbefehle auf der Disk aus, wenn Daten vorhanden sind.
Bedeutung: Firmware-Initialisierungsgerät nicht gefunden.
Mögliche Ursache: Festplatte wird nicht erkannt, Boot-Reihenfolge oder Bootloader ist defekt.
Bedeutung: HP-System-Disk oder Betriebssystem nicht gefunden.
Mögliche Ursache: Festplattenfehler, Verbindung oder Bootaufzeichnung.
Bedeutung: Standard-Boot-Eingabe ist ungültig.
Mögliche Ursache: UEFI/Legacy-Modus-Änderung oder Diskussionsproblem.
Bedeutung: UEFI-Boot-Eintrag fehlt oder ist nicht lesbar.
Mögliche Ursache: EFI-Partition/BCD- oder Disk-Erkennungsproblem.
Bedeutung: Der Bootloader konnte das Betriebssystem nicht finden.
Mögliche Ursache: MBR/BCD ist beschädigt oder das aktive Laufwerk ist falsch.
Bedeutung: Das System hat das Netzwerk-Boot-Verfahren übernommen.
Mögliche Ursache: Lokale Festplatte fehlgeschlagen oder während des Bootvorgangs zurückgeblieben.
Bedeutung: Firmware erkennt den physischen Disk nicht.
Mögliche Ursache: Verbindungs-, Slot-, Disk- oder Controllerproblem.
Bedeutung: Das System verwendete vorher versehentlich die USB-Boot-Eingabe.
Mögliche Ursache: Bootloader kann auf internem Disk fehlen
Es wurden keine Datensätze gefunden, die diesem Ausdruck entsprechen.
reagentc /info
Die Windows Recovery-Umgebung-Konfiguration wird angezeigt.
Get-Disk | Format-Table Number,FriendlyName,PartitionStyle,OperationalStatus,HealthStatus,Size -AutoSize
Windows-Recovery/Arbeitsystem zeigt im System erkannte Festplatten an.
Get-PhysicalDisk | Format-Table FriendlyName,MediaType,HealthStatus,OperationalStatus,Size -AutoSize
Zeigt den Status der Festplatten-Gesundheit über Storage Spaces an.
bcdedit /enum firmware
Listet Windows Boot Manager und UEFI-Boot-Einträge.
bcdedit /enum all
Windows Boot Configuration Data-Einträge anzeigt.
manage-bde -status; manage-bde -protectors -get C:
Zeigt den Status der Verschlüsselung und der Wiederherstellungs-Schlüssel vor der Reparatur an.
Hersteller-Boot-Logo-Menüs bieten Disk- und Boot-Tests an.
Innerhalb der Boot-Reihenfolge können Windows Boot Manager, NVMe und SATA-Geräte separat gesehen werden.
Das Recovery-Umfeld kann eine Lizenz anfordern und der Inhalt des Festplatteninhalts kann ohne Lizenz nicht gelesen werden.
Die Salt BIOS-Einstellung löscht die Dateien normalerweise nicht; jedoch können Bootmodus, Diskcontroller, TPM Clear oder falsche Installationsverfahren den Zugriff auf Windows und die Verschlüsselungsschlüssel beeinflussen.
Secure Boot, TPM, BIOS-Updates und einige Firmware-Änderungen können die Sicherheitsmessung ändern und Windows kann bei der Startseite einen Wiederherstellungsschlüssel anfordern.
Hersteller können das gleiche Feature unter verschiedenen Menünamen und -positionen anbieten. Der genaue Schritt muss auf der Grundlage des vollständigen Gerätemodells und der BIOS-Version bestätigt werden.
Die normale Verwendung des Firmware-Menüs führt normalerweise nicht zum Verlust der Garantie; das Öffnen des Gehäuses, physische CMOS-Eingriffe oder nicht autorisierte Firmware-Operationen können die Bedingungen des Herstellers beeinflussen.
Nein. Es ist korrekter, keinen unnötigen Risiko zu einem funktionierenden System hinzuzufügen, es sei denn, es gibt ein Sicherheits-, Hardware-Kompatibilitäts- oder Herstellerstated-Problem.
Universelle Passwörter oder Bypass sollten nicht verwendet werden. Der Hersteller-Unterstützung oder der IT-Manager der Firma sollte mit Beweis der Gerätebesitz verwendet werden.
Nein. Firmware-Recovery, physische CMOS, Festplattenfehler und Datenrecovery-Betriebe erfordern Modell-Leitfaden und, wenn erforderlich, autorisierte Dienstleistung.
Wir untersuchen sicher Windows 10/11, Secure Boot, TPM, SSD-Erkennung, USB-Boot und Firmware-Wiederherstellungsprobleme je nach Gerätemodell.