0xc000000e beweist keinen BCD-Schaden; ein erforderliches Startgerät kann nicht erreichbar sein.
0xc000000e sicher mit Datenträgersichtbarkeit, BitLocker, EFI-Systempartition und BCDBoot diagnostizieren.
0xc000000e beweist keinen BCD-Schaden; ein erforderliches Startgerät kann nicht erreichbar sein.
Fehlt das Laufwerk im BIOS, ist BCD-Reparatur die falsche Ebene. Zuerst Storage/Hardware diagnostizieren.
Fehlt das SSD-Modell bereits im BIOS/UEFI, sind `bootrec`, `bcdboot` oder SFC die falsche erste Maßnahme. Zuerst physische Erkennung, Slot, Storage-Controller und Laufwerkszustand prüfen.
Sieht die Firmware das Laufwerk, WinRE oder Setup aber nicht, ist die Storage-Treiber-Ebene wie Intel VMD/RST/AHCI zu prüfen. Boot-Dateien neu zu schreiben macht einen unsichtbaren Controller nicht sichtbar.
diskpart
list disk
list volume
exit
Windows RE kann Laufwerksbuchstaben anders vergeben. Vor `bcdboot C:\Windows` prüfen, welches Volume tatsächlich `Windows\System32` enthält.
Bei BitLocker kann ein gesperrtes Volume das Windows-Verzeichnis unlesbar erscheinen lassen. Vor der Annahme 'Windows ist weg' `manage-bde -status` prüfen.
dir C:\Windows\System32
dir D:\Windows\System32
manage-bde -status
Auf UEFI/GPT-Systemen ist die EFI-Systempartition meist klein und FAT32, aber die Größe allein ist kein sicherer Identifikator. Disk-, Partitions- und Volume-Beziehungen prüfen.
Windows-Verzeichnis und aktive EFI-Systempartition müssen nicht auf demselben Datenträger liegen. Trat 0xc000000e nach Entfernen eines zweiten Laufwerks auf, ist dieser Punkt besonders wichtig.
diskpart
list disk
select disk 0
list partition
list volume
exit
bcdedit /enum firmware
Microsoft BCDBoot kopiert Boot-Umgebungsdateien aus einer verifizierten Windows-Installation auf die Systempartition. Auf UEFI-Systemen kann es nach eindeutiger Identifikation von Windows und EFI zur Reparatur genutzt werden.
Wenn Windows D: und EFI S: ist, kann `bcdboot D:\Windows /s S: /f UEFI` passend sein. Diese Buchstaben sind nur Beispiele und dürfen nicht blind übernommen werden.
bcdboot D:\Windows /s S: /f UEFI
bcdedit /enum {bootmgr}
Nach einem Klon kann Windows auf der neuen SSD liegen, während die EFI-Systempartition auf dem alten Laufwerk verbleibt. Mit beiden Laufwerken startet das System, ohne das alte nicht. Dann muss die Boot-Architektur korrigiert werden.
| Befund | Priorität |
|---|---|
| Datenträger fehlt im BIOS | Hardware / SSD / Controller |
| BIOS sieht Laufwerk, WinRE nicht | VMD/RST/Storage-Treiber |
| WinRE sieht Windows, Boot-Eintrag fehlt | EFI/BCD/BCDBoot |
Bei Boot-, BitLocker-, Firmware-, Partitions- oder Datenträgerarbeiten keine destruktiven Befehle ohne Backup und Rückfallplan verwenden. Beispiel-Laufwerksbuchstaben nie ungeprüft übernehmen.
Nein. Storage-Zugriff, BitLocker, falscher Boot-Datenträger und EFI-Einträge können ähnlich aussehen.
Normalerweise nein. Zuerst Lesbarkeit und Reparierbarkeit mit BCDBoot prüfen.
Bei Boot-, Datenträger-, RDP- oder Update-Problemen auf Windows VPS oder physischen Servern Fehlercode, Windows-Version und Konsolenbild an den technischen Support senden.